Samstag, 28. Mai 2016

Ein wilder Wichtelhaufen


Ich bin schon ein wenig aufgeregt, denn in zwei Wochen werde ich zwei Tage lang mit meinen Filzwesen an einem Mittelaltermarkt, der sich Fabelhafteswichtelfest nennt, dabei sein.
Wenn das Wetter stimmt, wird das bestimmt schön.
Jetzt fahre ich aber erstmal für eine Woche in die Ferien.
Gehabt euch wohl.

Donnerstag, 26. Mai 2016

When I get older...


Alle zwei Wochen fahre ich nach Deutschland, um meine Eltern zu besuchen.
Diese Besuche geben meinen Leben gerade eine besondere Tiefe.
Durch das Bewusstsein der Endlichkeit des Lebens rückt die Frage nach dem Sinn des Leben ins Zentrum meiner Gedanken.


Was sind meine Täume und Sehnsüchte?
Welche Werte sind mir wichtig?
 Wie will ich Leben?

Ich denke, das Wichtigste im Leben ist, dass man in Liebe mit Menschen verbunden ist.




Sonntag, 22. Mai 2016

Samstag, 21. Mai 2016

Donnerstag, 19. Mai 2016

Jetzt wird es aber langsam Zeit,...


 ...dass es wärmer wird, wenn schon die Schnecken anfangen nach warmen Plätzchen zu suchen.

Montag, 16. Mai 2016

Unter einem Regenschirm am Abend


Es klingelte an der Haustüre. Vor mir stand eine nasses Grüppchen Waldtiere und eine Wichtelfrau und baten höflich um einen Schirm.
Da konnte ich natürlich nicht Nein sagen und habe ihnen meine schönsten Pünktchenschirm ausgehändigt.
Dann wollten sie noch, dass ich ein Selfie von ihnen mache und dann sind sie mit meinem Schirm wieder im Wald verschwunden.
Sachen gibts...

Sonntag, 15. Mai 2016

Alternatives Transportmittel


Hummelchen war verschnupft, die Flügel wurden immer schwere und es hatte keine Lust mehr im Regen herum zu fliegen. Es setzte zu Landung an, da kam gerade eine Ente daher geschwommen.
"Du kommst mir gerade recht;"dachte das Hummelchen und nahm Platz.
Und was hat die Ente zu ihrem Fahrgast gesagt?
"Ich habe keine Hummeln im Hintern, dafür habe ich jetzt eine auf dem Rücken. Das Leben bürdet einem schon schon merkwürdige Lasten auf."
Das kümmerte das Hummelchen allerdings nicht, es freute sich seines Lebens und brummte fröhlich eine Lied vor sich hin.
Was das allerdings für eine Lied war, habe ich nicht verstanden, denn ich verstehe die Sprache der Hummel nicht.




Samstag, 14. Mai 2016

Schwänzchen in die Höh'

Graue, verregnete Pfingstage?
Kein Grund den Kopf hängen zu lassen.
Ein warmes Plätzchen wird sich schon finden lassen.


Gemütliche Feiertage wünsche ich euch allen.

Freitag, 13. Mai 2016

Futterneid

"Was ist denn mit dem Fuchs passiert?"
"Der ist ganz blass vor Neid, weil ich immer die grösseren Gänse fange."


"Und was ist denn mit dem los?"
"Och, der hat noch nie eine Gans gefangen und ist darum ist er schon ganz grün vor Neid."


Na, da haben wir Menschen doch Glück, dass wir keine Füchse sind. So blass und grün würden wir ganz schön krank aussehen.

Mittwoch, 11. Mai 2016

AllerleiRauhFilzFiguren in Bonstetten/ZH


Die letzten Wochen war ich viel unterwegs, das Filzen ist da zwangsläufig etwas zu kurz gekommen.
Das muss sich nun wieder ändern, denn mein nächster Markt ist bereits in einem Monat und mein Lager an Fingerpuppen ist sehr zusammengeschrumpft.
Und es warten auch Aufträge.
Zudem habe ich heute ein Köfferchen mit meinen Püppchen in einen hübschen Kinderladen in Bonstetten getragen, wo sie nun erwartungsvoll auf eine neue Heimat hoffen.
Darum heisst es jetzt Frühlingsmüdigkeit abschütteln und in den Arbeitsmodus überwechseln.





Montag, 9. Mai 2016

Viermal Rot


Viermal bin ich mit dem Zug nach Bern gefahren, immer dabei meine rote Thermoskanne mit Tee.


Viermal an dieser Lichtprojektion im Zürcher Hauptbahnhof vorbei gelaufen. Sie fordert die Vorbeieilenden dazu auf, ihr inneres Licht nach aussen zu tragen.


Viermal am LOEB-Ecken in Bern in den Bus gestiegen und an meine Patentante gedacht, die viele Jahre in diesem Kaufhaus als Näherin gearbeitet hat.



Viermal meine Nase ausgepackt und am viertägigen Kurs von Ulrich Fey teilgenommen.
Im ersten Teil dieses dreitteiligen Kurses zum Thema "Finde deine Clownsfigur für das Spiel mit alten Menschen"  ging es darum Ruhe und Entspannung zu finden, Nichtstun auzu halten und alt sein zu spüren.
Es waren vier schöne, bereichernde Tage mit neuen Denkanstössen und einer netten kleinen Gruppe von Menschen, die alle den Wunsch haben, als Clown mit alten Menschen in Kontakt zu kommen.
Ich freue mich schon auf den Juli, wenn ich wieder mit meiner roten Nase nach Bern fahren darf.

Mittwoch, 4. Mai 2016

Ich sehe rot


Nach meinem Ausflug in die Welt der grossen Tiere, bin ich nun wieder zu meinem kleine Geschöpfen zurückgekehrt.
Aber nun werde ich wieder meine rote Nase hervor holen, denn ich werde die nächsten vier Tage an einem Clownkurs teilnehmen.
Ich wünsche euch allen schöne, freie Tage.

Montag, 2. Mai 2016

Ausgeflogen...


...bin ich, leider nicht auf den Flügeln eines Adlers, sondern mit der Deutschen Bahn, was mir auf der Rückfahrt in Folge von Verspätungen einiges an Geduld abverlangt hat.
Ich war drei Tage in einem Örtchen namens Nieder-Olm. Die meiste Zeit habe ich in einem Filzatelier verbracht.
Dort hin gelockt hat mich ein Vogelmaskenfilzkurs bei Gladys Paulus.
Es war ein sehr lehrreicher und intensiver Workshop und es war auch unglaublich viel Arbeit.
Für diesen Kopf war ich an die 20 Stunden am Filzen.
Ich musste mal wieder feststellen, dass mir naturalistische Filzen von Tieren nicht wirklich liegt.
Ich habe einfach einen Hang meine Figuren herzig und süss zu gestalten.

Alle im Kurs entstanden Vögel kann man sich hier ansehen.
 


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