Montag, 28. September 2015

Silberne Hochzeit


Heute haben mein Mann und ich unseren 25.Hochzeitstag. Gefeiert haben wir allerdings schon gestern.
Wie bereits zum 20. Hochzeitstag hat uns unsere Tochter eine Torte gebacken.
Weil sie so schön ausgesehen hat und auch viel Zeit, Mühe und Liebe hineingebacken wurde, habe wir uns
natürlich ebenfalls Mühe gegeben beim Anschneiden.


30 Jahre gehen wir nun schon gemeinsam durch das Leben. Unglaublich wie schnell die Jahre herum gehen.
Aber ich will jetzt nicht sentimental werden.
Wir haben auf jeden Fall gestern unsere Tee, Kaffee und Torten-Feier zusammen mit unseren Freunden
sehr genossen.






Samstag, 26. September 2015

Mein kleiner Vogel

Mein kleiner Vogel
zart wie der Duft
von Jamin.
Wo bist du hin?
Fliegst du
dem Sommer entgegen?
Wartend.
Sehnsucht im Herzen
träume ich mich durch den Winter.

Kommst du wieder,
legst du mir 
deine Geschichten 
in meine Herz.
 
Erinnerungen 
sind 
wie Vögel,
die vorüber ziehen.


Donnerstag, 24. September 2015

Wenn das Kind flügge wird....


...dann wünschen sich auch Enteneltern einen Schutzengel an seiner Seite.


Mittwoch, 23. September 2015

Im Lebensfluss


"Gemeinsam schwimmt es sich besser auf dem Fluss des Lebens", sagt das Entchen zu Elfe und beide klatschen vor Freude mit den Flügeln.

Dienstag, 22. September 2015

Ein Entchen für sehbehinderte Kinder


Vom Markt am Samstag habe ich auch einen Auftrag mit nach Hause genommen.
Für den Unterricht in einer Schule für sehbehinderte Kinder hat eine Lehrerin eine Ente bei mir bestellt.
Der Schnabel sollte rot sein, weil es für die Kinder wichtig ist, dass der Kontrast zwischen den Farben möglichst gross ist.
Ich habe die Ente so gefilzt, dass der Kopf beweglich ist.
Das war ein Auftrag, der mich sehr gefreut hat, weil ich zweimal Welpen für eine Blindenhundeschule aufgezogen und ich dadurch einen Bezug zu Menschen mit diesem Handicap habe.

Sonntag, 20. September 2015

"Huch, mich küsst ein Schwein,"


scheint sich der kleine Elfenjunge zu denken.


Die Gegend in der ich wohne wird umgangssprachlich als das "Säuliamt" bezeichnet.
Wahrscheinlich gabe es hier früher viel Schweinezucht.
Heutzutage sieht man diese putzigen Tiere leider kaum noch. Die Wahrscheinlichkeit, von einem Schwein geküsst zu werden, ist also sehr gering.
Aber auch ohnen Schweinekuss hat mir der Markt gestern im Nachbardorf Glück gebracht.
Ich hatte schöne Begegnungen und Gespräche, bekam viele, zum Teil sehr begeisterte, Komplimente und ich habe auch gut verkauft.
Jetzt gibt es bei mir eine kleine Marktpause, denn meine nächster Markt wird erst am 24.10. in Zug sein.




Freitag, 18. September 2015

Donnerstag, 17. September 2015

Ganz die Mama

oder der Apfel fällt nicht weit vom Stamm



oder "Sie sehen ihren Figuren aber ähnlich."

(Letztere  Aussage bekomme ich immer wieder von Besuchern an den Koffermärkten zu hören. Wenn ich mir das Bild so anschaue, muss ich sagen, haben sie gar nicht mal so unrecht.)

Mittwoch, 16. September 2015

Herzpost

Über Rückmeldunge zu meinen bestellten Figuren freue ich mich immer sehr.
Gerade hat ich diesen wunderschönen Dankesbrief für diese Figuren bekommen.
Das ist natürlich schon etwas Besonderes und ich bin sehr berührt.
Mein Herz bekommt Flügel, wie die kleine Elfe, die gestern entstanden ist und farblich gut ins Bild passt.
Auch wenn ich mit Leiderschaft tue was ich tue, tun mir solche liebevollen Gesten der Wertschätzung einfach gut.




Dienstag, 15. September 2015

Allerleirauhsche Fortpflanzungslehre

 

Nach jahrelanger Arbeit auf dem Gebiet der Elfenforschung ist es Frau Prof.Dr.Allerleirauh
gelungen, hinter das Geheimis der Fortpflanzung dieser sehr scheuen Geschöpfe, zu kommen.
Natürlich mit der nötigen Portion Dikretion, konnte sie beobachten, dass wenn Elfen sich der
Liebe hingeben, eine Libelle das Licht der Welt erblickt.


Nun müssen die Biologiebücher neu geschrieben werden und Fau Prof.Dr.Allerleirauh macht
sich berechtigte Hoffungen auf den nächsten Nobelpreis.



Sonntag, 13. September 2015

Zum Mäusemelken...

... ist es an manchen Märkten.


Langsam kristallisiert sich bei mir eine Muster heraus. Je ländlicher der Ort ist, an dem der Markt stattfindet, desto weniger interessieren sich die Besucher für meine Puppen.
Oft reicht es nur zu einem kurzen Blick auf meinen Koffer und das war es dann.
Klar, dass ich dann auch (fast) nichts verkaufe.
Schon merkwürdig, warum das so ist.
Gestern war es leider wieder so.
Da bleibt einem nichts anderes übrig als, ruhig durchzuatmen, den Tag aus dem Gedächtnis streichen und auf den nächsten Markt hoffen.
Der wird am Samstag in Mettmenstetten sein.
Weit fahren muss ich da nicht, er findet nämlich im Nachbardorf statt.
Und es ist sogar für musikalische Unterhaltung gesorgt. Musik, die mir gefällt.

Freitag, 11. September 2015

Vereultes

Vor kurzem bekam ich eine Anfrage eines Schulbuchverlags nach einer Eulen-Illustration einen Pototyp zu filzen.
Diese beiden sind dabei herausgekommen.


Der Verlag hat sich nun für eine andere Eule entschieden und natürlich war ich schon etwas enttäuscht.
Auf der anderen Seite hätte es für mich bedeutet bis Ende des Jahres 300 Eulen zu filzen.
Dann hätte ich sicher für nichts anderes mehr  Zeit gehabt
Und das gerade jetzt, wo meine Engelbengelchensession beginnt.


Ausserdem hätte es hier auf dem Blog nur noch Eulen zu sehen gegeben und spätestens bei der 300. Eule hätte ich wohl meine letzte Leserin verloren.
Und wer weiss, vielleicht hätte ich mich bei so vielen Eulen selber ganz langsam in ein Eule verwandelt. Ich  hätte mir einen schönen Baum gesucht und von dort oben die Welt betrachtet.
Mir dabei so meine Gedanken gemacht und den Schnabel gehalten.


Mittwoch, 9. September 2015

Jahreszeitliches


"Du hast hier noch gar nichts zu suchen," mötzelte der Kürbis.
"Bah, wenn meine Zeit gekommen ist, bist du schon lange zu einer Kürbissuppe verarbeitet worden," antwortete der Engel schnippisch.

Dienstag, 8. September 2015

Eine glückliche Familie


Weil das Elfenpärchen keine eigenen Kinder bekommen konnten, habe sie nun ein süsses Häschen adoptiert.

Kleine Sammelaktion

Wo Fuchs und Hase (und Reh) sich Gutnacht sagen ist die Welt noch in Ordnung.


Die Welt war wohl noch nie eine friedlicher Ort und wird es auch nie sein. Aber wenn wir alle, im Rahmen unserer Möglichkeiten, einen Teil dazu beitragen, dass es Menschen in Not besser geht, dann ist schon viel getan.
Ich habe mir nun überlegt, dass ich an den nächsten Koffermärkten den Erlös für meinen Fingerpuppen verdopple und an Ärzte ohne Grenzen spenden werde.
Die Arbeit dieser Organisation vor Ort ist unglaublich wichtig für die leidende Bevölkerung.
Meine nächsten Märkte sind am kommenden Samstag in Albertswil und die Woche darauf in Mettmenstetten.

Freitag, 4. September 2015

Sommer-Herbst-Ferien

Wir haben den Sommer erlebt und schon den Herbst gespürt.

 
Fotogafiert im neue renovierten Schloss Bothmer

Wir sind durch Kopenhagen geradelt.


Wir haben dort übernachtet, wo vor Jahrzehnten mein erster Schulfühler hergestellt wurde.


Wir hatten es gut und schön, doch die Nachrichten im Autoradio erinnerten uns immer wieder daran, dass wir
Reisen, weil wir es wollen und nicht weil wir müssen.
Das macht dankbar, aber auch ein schlechtes Gewissen.
Denn es ist ja nicht unser Verdienst, wo wir geboren wurden.

Graffiti  fotografiert in Fankfurt

Nun freue ich mich auf Schafwolle, Seifenwasser und auf meinen Alltag.