Freitag, 31. Juli 2015

Freitag, 24. Juli 2015

Huhnübergabe in meiner Geburtsstadt

Ich habe in einem Basler Krankenhaus das Licht dieser Welt erblickt. Unter anderem aus diesem Grund mag ich Basel gerne.
Heute habe ich einen kleinen Ausflug dorthin gemacht und mich mit einer Freundin aus der Clownausbildung in der neuen Markthalle getroffen. Das ist eine trendiger Ort, wo man gut und für Schweizer Verhältnisse auch günstig essen kann.


Anschliessend sind wir gemütlich durch die Stadt spaziert, haben Kunst am Bau gesehen...


uns ein Strassentheater angeschaut...


die Füsse im Brunnen gebadet...



und das Huhn hat endlich zu seiner neuen Besitzerin gefunden.


Da brauch ich gar nicht weit verreisen und fühle mich wie im Urlaub.

Donnerstag, 23. Juli 2015

Das 5 Element


Nachdem ich die 4 Elemente gefiltzt hatte, hat mich meine Kundin gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, dem 5 Element Äther, auch noch eine Form zu geben.
Zu diesem Element gab es keine Zeichnung.
Äther ist laut griechische Philosophie der lebendige, feine Urstoff und kommt der Weltseele gleich.
Meine Kundin hat es so ausgedrückt:
Äther ist fü mich quasi der "Chef" der Elemente,ohne den geht gar nix.So in meinem Sprachschatz... Er fügt alle Elemente schlussendlich zusammen.

In meiner Vorstellung, musste die Figur weiss sein. Weil Weiss sich aus verschiedenen Einzelfarben zusammensetzt und somit alle Element farblich in sich vereint
Die Weltenseele habe ich durch gestickte silberne Sterne dargestellt.
Und in den Augen spielen sich die Farben der Welt.
Die Figur hat einen langen Umhang an, um das luftige, unfassbare diese Elemtes zu verdeutlichen.
Jemand der alles Zusammenfügt brauch grosse Hände.

 

Hier sind nun alle 5 Elemente vereint. Ich glaube sie freuen sich schon darauf, den Kindergartenkinder das Wesen der Elemte zugänglich zu machen.



Mittwoch, 22. Juli 2015

Badetag...

 ...am Morgen mit Hund am Bach...


...am Mittag mit Freundin am See...


...am Abend alleine den Regen feiern....


....Regentropfen in meinem Gesicht.

Dienstag, 21. Juli 2015

Die vier Elemente


In den letzten Tagen als ich die vier Elemente Wasser, Luft, Erde und Feuer im Auftrag für einen Kindergarten gefilzt habe, dachte ich darüber nach, wie es wohl wäre, wenn ein Element die Macht an sich reissen würde.
In Moment spielt das  Element Feuer bei uns eine tragende Rolle. Es ist heiss. So schön Wärme ist, im Übermass wird sie zur Qual.
Die Erde wird unfruchtbar, wenn es kein Wasser gäbe. Aber auch ein Zuviel an Wasser bringt Unheil übers Land.
Der Wind kann eine Wohltat sein, wenn er sanft über das Gesicht streift, aber wird er zum Orkan, hinterlässt er eine Feld der Verwüstung.
Jedes dieser Elemente hat seine Bedeutung, nur wenn sie es schaffen ihre Kräfte zu zügeln und Sinnvoll einzusetzen entsteht ein harmonisches Gleichgewicht.
Bei uns Menschen ist es wohl nicht anders.

Mittwoch, 15. Juli 2015

Zwei kleine Wassergeister


Weil meine Kundin so begeistert von ihren Figuren war, hat sie auf ihrem FB-Profil ein Foto von ihnen gezeigt.
Dadurch habe ich einen neuen  Auftrag bekommen.
Es sind wieder Figuren aus einem Kinderbuch für einen Kindergarten. Zwei von ihnen, die das Element Wasser symbolisieren, habe ich heute gefilzt.
Solche Wünsche erfülle ich sehr, sehr gerne, weil ich mich mit ihnen gestalterisch weiter entwickeln kann.
Es ist natürlich auch toll, etwa zu Filzen, von dem ich weiss, dass es schon verkauft ist.
Ich hoffe sehr, dass das nun etwas ins Fliessen gekommen ist und noch ganz viele solche schönen Aufträge auf mich warten.

Montag, 13. Juli 2015

Mit Volldampf zu einem neuen Theaterstück?

Als ich im November letzten Jahres meine dreijährige Clown/Comedyausbildung beendet hatte, hatte ich eine Zeitlang genug von Weiterbildungen und Workshops.
Mittlerweilen ist es aber so, dass ich es vermisse, in einer Gruppe von Gleichgesinnten, Neues zu erfahren und dazu zu lernen.  Abgesehen davon sind solche Kurstage auch immer lustig, anregend und einfach eine schöne Abwechslung vom Alltag.
Deswegen und weil ich gerne mal wieder ein neues Figurentheaterstück entwickeln würde, habe ich mich letzten Freitag auf  den Weg nach Mühlheim/Donau gemacht.


Ein Puppenspielerehepaar hat dort den stillgelegten Bahnhof gekauft und zu einem Figurentheater umgebaut.
In diesem Gebäute und unter der Leitung des "Bahnhofvorstehers" Martin Bachmann fand ein Workshop unter dem Titel "Ochs am Berg - oder: Ich seh mein Sück vor lauter fragen nicht" statt.
Ganz ohne Idee bin ich natürlich nicht losgefahren. Ich möchte gerne für Kinder ab 2 Jahren eine kurze Geschichte, um ein Entenkind, das die Welt am Teich entdeckt, erzählen.
Sie soll aus einem kleine Koffer heraus und ohne viel Technik gepielt werden können.
Im Gepäck hatte ich auch die erste Figur, das kleine Entchen.


Heimgefahren bin ich mit vielen Ideen und dem Gerüst der Geschichte.
Nun werde ich als Nächstes die restlichen Figuren filzen und Geschicht mit Handlung und Dialogen zu füllen.
Ob nun das Stück nun im Bummelbahn-oder im Schnellzugtempo fertig wird, wird sich noch zeigen.



Donnerstag, 9. Juli 2015

Nicht immer klappt es auf Anhieb

Der Vogel von der gestrigen Post war eine Auftragsarbeit für einem Kindergarten.
Es wurde mir ein Bild aus einem Bilderbuch zugeschickt mit der Bitte eine Fingerpuppe nach dieser Vorlage zu filzen.
Das gelang mir dann aber erst im dritten Anflug. Bei den ersten zwei war ich mit den Proportionen des Körpers nicht zufrieden.


Weil mir diese Art Fingerpuppe gut gefällt, habe ich gleich noch ein Entchen gefilzt und ich denke, da werden noch mehr dazu kommen.
Aufträge sind einfach immer sehr inspiriernt.

Montag, 6. Juli 2015

Von der zweiten in die dritte Dimension


Gerade ist ein Auftrag fertig geworden, den meine Puppenfilzerinnenherz höher schlagen lässt.


Für einen Kindergarten durfte ich Figuren für ein Kinderbuch filzen.


Ich habe Puppen mit beweglichem Kopf vorgeschlagen, weil diese dadurch beim Bespielen sehr lebendig werden.


Es hat mir viel Freude gemacht, die Vorgaben des Buches aufzunehmen.


Da stehen sie nun, die Fliege, der Schmetterling, die Marienkäferfrau, die Hummel und die Grille.
und warten auf den Abflug.


Passend zum Thema kommt hier der einzige Witz, den ich mir merken kann:
Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche?
Sie sind in Sekten.

Freitag, 3. Juli 2015

Kopflos

Bei der Hitze kann man schon mal den Kopf verlieren.


Aber wer rennt in Zeiten, wo sein Gesicht wahren, die Fassade aufrecht erhalten und sich keine Blösen geben, fast schon oberstes Gebot ist (Blog- und FB-Einträge zeugen davon), gerne wie ein kopfloses Huhn durch sein Leben?
Kopflos zu sein bedeutet, nicht souverän zu sein und die Situation nicht im Griff zu haben.
Dabei könnte es auch heissen, man folgt seinen Gefühlen, egal was für Folgen das haben kann.
Ganz schön mutig, finde ich das.
Ich zählte mich eher zu den Kopfmensch. Wäge ab und gehe nicht gerne Risiken ein.
Das Gefühl Kopflos zu sein kenne ich schon auch. Ich erlebe diese Zustand manchmal sehr intensiv, wenn ich in die Rolle des Clown schlüpfe und beim 5 Rhythmen Tanzen.




Und dann habe ich das Gefühl, ohne meinen Kopf, der mir doch oft auch im Wege ist, wachsene mir kleine Flügelchen.

Mittwoch, 1. Juli 2015

Heute kein Hitzefrei für das Eichhörnchen


Heute Morgen hatte ich bei 28 Grad zwei Vorstellungen für Kindergartenkinder in Zürich.
Das war dem Eichhörnchen viel zu heiss und es hat sich in der Pause auf die kühlen Tasten des Klaviers gesetzt.
Jetzt ist gibt für mich eine lange Theaterpause. Bei der Hitze mag eh niemand ins Theater.
Aber schade ist es trotzdem, weil ich ja gerne Spiele.
Mal schauen, vielleicht kommen mir ja in der Zwischenzeit Ideen für eine neue Geschichte.